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Best Practice zu Konfiguratoren als internes Pflegeprogramm
Produktkonfigurator bei der EVVA-WERK m.b.H. & Co. KG
- Zu jedem Produkt werden Whitelist- (Einschluss) und Blacklist-Regeln (Ausschluss) definiert. Anhand dieser Regeln werden die möglichen (Millionen) Artikelvarianten berechnet.
- Aufbauend auf diesem System kann der Anwender das passende Produkt mit visueller Unterstützung konfigurieren. Nach jeder Auswahl wird die Lösungsmenge eingeschränkt, so dass immer ein Ergebnis ausgegeben wird.
- Die Konfiguration kann von beliebiger Stelle, z.B. mit dem Schließsystem oder der Materialoberfläche des Beschlages, begonnen werden.
- Die Integration des Konfigurators auf der Webseite ist geplant.
Anwendungskonfigurator bei der Julius Blum GmbH
Unternehmensart:
Industrie (herstellend)
Branche:
Beschläge
Downloads:
Referenzübersicht
Praxisbericht 2004
INKA-Vortrag 2009
- Zuerst werden für jede mögliche Aufgabenstellung die entsprechenden Anwendungen eingegeben. Diese Anwendung kann in Folge für die verschiedenen Abmessungen und Befestigungen vielfach ausgeprägt werden.
- Zu jeder Anwendung werden die erforderlichen Komponenten gepflegt. Dabei können diese über Produktregeln eingeschränkt werden, z.B. über definierte Nennlängen oder „alle Korpusschienen mit dem Artikelumfang links+rechts“.
- Im Anschluss an die Eingabe wird das Ergebnis simuliert, als Liste angezeigt und geprüft.

