/ Videos / Kundenreferenz: FRÄNKISCHE Rohrwerke

FRÄNKISCHE und crossbase – PIM-Einführung erfolgreich umgesetzt

Mit crossbase hat Fränkische Produktdaten, Prozesse und Teams in einem zentralen PIM-System zusammengeführt. Das Ergebnis: weniger Fehler, effizientere Katalogerstellung und jederzeit aktuelle Daten in allen Sprachversionen. Im Video berichten die Projektbeteiligten von ihren Erfahrungen bei der Einführung und Zusammenarbeit mit crossbase.

 

 

Transkript zum Video

Rudi Geier (Produktmanager Trinkwasser- und Heizungsinstallation): Jeder Bereich hat anders gearbeitet die Haustechnik, die Drainage und Elektro. Wir sind nie zusammengekommen, obwohl wir die gleichen Kundengruppen haben. Und der ausschlaggebende Punkt war, ein PIM anzuschaffen, um alle Daten an einer Stelle zu haben und einen einheitlichen Prozess aufzubauen. Herby war unser Ansprechpartner. Problemstellung: Wir wollen nicht einfach noch mal drei Monate Zeit reinstecken. Und Herby hat gesagt: „Das ist mit uns kein Problem. Wir haben Beispielprojekte von euch, Beispielprodukte von euch und das geben wir euch. Und dann legen wir einfach los. Und das war der ausschlaggebende Punkt für uns, crossbase zu wählen, weil es einfach einfach war.

 

Eva Werner (Teamlead Strategic Marketing Projects): Live gegangen sind wir im Oktober 2024, wo wir unsere Produkte neu gruppiert haben, neu klassifiziert haben und das ganze dann Stück für Stück von unten auf neu aufgebaut haben, womit dann auch unsere Grafiker für die Katalogerstellung einfacher arbeiten können.


Thomas Link (Grafiker Division Haustechnik): Der Vorteil aus einem PIM-System zu arbeiten, für uns Grafiker, stellt sich dadurch dar, dass wir vorher Templates definieren. Wir geben unsere Layoutregeln vor, wie sich welche Bilder, welche Textblöcke verhalten sollen und dadurch massenhaft Seiten erzeugt werden können. Wir keine Angst haben müssen, dass irgendwelche veralteten Datenbestände, veralteten Bilder vorkommen. Und wir haben überall diese Konsistenz in den verschiedenen Sprachversionen.


Rudi Geier: Ja, mit dem PIM haben wir eine einheitliche Datenstruktur. Einen Wert, gibt es nur einmal. Und wenn heute etwas ausgetauscht werden muss, wie zum Beispiel so eine kleine Attributlänge von einem Bauteil und somit ist diese überall sofort verfügbar. Und das ist der riesen Vorteil vom PIM mit der einheitlichen Datenbank.


Eva Werner: Das ist mit der größte Schmerz, den wir hier bei Fränkische hatten, solche unsicheren Exceldateien abzuschaffen und ein System zu schaffen, wo alle Daten jederzeit aktuell verfügbar sind und auch immer ein Update erfolgen kann in unterschiedlichen Sprachen.


Thomas Link: Es bringt Geschwindigkeitsvorteile, Arbeitserleichterung, die Fehlerquellen werden deutlich minimiert und so langsam kann man auch sagen, es sorgt für ein entspannteres Arbeiten bei der Katalogerstellung.


Eva Werner: Also die crossbase-Lösung ist relativ eingängig, man findet sich sehr schnell darin zurecht oder wenn es um die Pflege von Produktdaten geht und auch die Zusammenarbeit. Wenn wir jetzt Herausforderungen haben, irgendwelche Probleme, Prozesse nicht ganz klar sind, können wir uns jederzeit an crossbase wenden und uns wird auch direkt geholfen.


Rudi Geier: Keine Kostenüberraschungen zu haben, keine technischen Überraschungen zu haben, für alle Fragen oder Herausforderungen, die wir während der Implementierung hatten, haben wir eine Lösung bekommen.


Eva Werner: Also wir würden crossbase definitiv weiterempfehlen, aufgrund der ganzen Erfahrung, die wir jetzt im Projekt gemacht haben. Das heißt, vom Projekt-Setup her bis zur Projektdurchführung und auch die Unkompliziertheit bei Problemen oder Fragen. Wir sind relativ schnell auf die Du-Ebene übergegangen. Es ist unkompliziert, freundlich, offen und macht Spaß zusammenzuarbeiten.