Schöck Bauteile und crossbase – PIM als Drehscheibe für Produktinformationen
Vom Produktdatensatz bis zur digitalen Anwendung: Schöck setzt auf crossbase als zentrale Drehscheibe für alle Produktinformationen. Im Video berichtet Bernhard Maier, wie das PIM-System Datenprozesse vereinfacht, verschiedene Kanäle verbindet und eine zuverlässige Basis für internationale Märkte schafft.
Transkript zum Video
Bernhard Maier (Product Owner PIM und CAD/BIM): Schöck ist ein international tätiges Unternehmen mit dem Hauptsitz in Baden Baden, das innovative Bau-Lösungen macht, wie zum Beispiel den Isokorb. Damit kann man Balkone anschließen und dabei Wärmebrücken minimieren, aber auch Produkte wie Tronsole für die Trittschalldämmung. Der Passivhausstandard ist natürlich wichtig, heutzutage die gewisse Wärmedämmung in Gebäuden zu haben. Und da sind unsere Produkte natürlich nicht mehr wegzudenken.
crossbase wurde bei Schöck 2012 eingeführt, um die technische Dokumentation zu erstellen, weil da wurde schon viel manuell immer gemacht. Unsere Produkte werden in viele Länder verkauft und da hat man viel manuelle Arbeit mit der technischen Doku und das war dann irgendwann nicht mehr zu schaffen. Und dann haben wir auch mehr die Kontrolle in der Print-Produktion gebraucht und deswegen musste ein System her und dann hat man das crossbase PIM-System eingeführt.
Warum crossbase? Die Krux war so ein bisschen unsere Tabellen, wo Produktinformationen von sehr vielen Produkten in sehr verdichteter Form dargestellt werden. Und diese Tabellen sind sehr komplex, zum Teil mehrdimensionale Matrix-Tabellen. Diese Art der Darstellung in den Tabellen, das war für viele Hersteller anscheinend gar nicht machbar und crossbase war dann am Ende der einzige Hersteller, der gesagt hat, wir sind in der Lage, das zu machen. Und dann fiel die Wahl auf crossbase.
Das Gute an crossbase ist die Betreuung und die Beratung und der Kundensupport. Also wir haben einen festen Ansprechpartner, der tatsächlich seit 2012 schon an unserer Seite ist. Und er kennt wirklich die Schöck-Welt richtig gut und alle Projekte, die wir mit crossbase gemacht haben, die Ideen kommen von uns oder Ideen kommen auch von crossbase. Gute persönliche Basis, auch wie wir miteinander das alles erarbeiten.
Wir haben jetzt auch die Website von Schöck angebunden an das crossbase PIM-System und liefern dort die Daten hin. Wir haben zum Beispiel Einbauanleitungen für unsere Produkte, die Smartphone-optimiert sind, die man im Smartphone mit einem QR-Code direkt vom Produkt abrufen kann. Und die haben wir für viele Länder in ganz vielen Sprachen. Über 2000 Dokumente sind da dahinter. Dementsprechend ist das PIM-System mittlerweile auch eine Art Drehscheibe geworden für Produktinformationen und Stammdaten, Produktstammdaten. Das ist schon eine ganz schön wichtige Rolle, die das bei uns im Unternehmen spielt.
Und gerade für CAD/BIM haben wir ja den CADClick®-Katalog, wo wir für 19 Länder insgesamt jeweils circa 10.000 Produkte in unterschiedlicher Zusammensetzung bereitstellen. Da kommt das PIM-System jetzt immer mehr in den Mittelpunkt, dass wir halt eben unsere Systeme intern anschließen und die Informationen alle im PIM-System sammeln. Ein sehr großer Mehrwert für uns.
Ja, ich würde crossbase weiterempfehlen, auf jeden Fall, weil wir gute Erfahrungen gemacht haben. Weil das System uns weiterhilft, weil es unsere Probleme löst und weil wir sicher sind, wenn wir Projekte haben oder Herausforderungen haben, die wir lösen wollen, dass wir dann mit crossbase immer einen guten Partner haben, die uns da unterstützen und wo wir auf jeden Fall immer eine Lösung finden. Das kann man nur weiterempfehlen.