asecos und crossbase – hochwertige Produktdaten für maximale Marktpräsenz
Was macht eine erfolgreiche PIM-Einführung aus – und was macht eine gute Zusammenarbeit langfristig aus? Jennifer Wolfram und Sven Sievers von asecos geben persönliche Einblicke in ihre Erfahrungen mit crossbase und erzählen, warum aus einer Softwarelösung eine echte Partnerschaft geworden ist.
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Jennifer Wolfram (Teamleitung PIM und Print): asecos ist ein Hersteller, der Gefahrstoffschränke herstellt. Das heißt, es sind geprüfte Schränke nach einer EN-Norm, die 90 Minuten Brandsicherheit garantieren. Und darin werden Gefahrstoffe sicher in den Schränken verwahrt. Unsere Kunden sind in der Regel Laborplaner, Industrieunternehmen, Handwerker, also im Prinzip die große Palette der Industrie.
Sven Sievers (Bereichsleiter Produktmanagement und -entwicklung): Wir hatten bei uns intern eigentlich den Wunsch, dass wir zum einen Kunden, die Daten von uns benötigen, die Daten automatisiert oder einfach bereitstellen können. Auch unsere eigenen Kataloge relativ automatisiert oder teilautomatisiert damit bestücken können.
Jennifer Wolfram: Wir hatten ein Auswahlverfahren mit unterschiedlichen Unternehmen und crossbase hat für uns letztendlich den besten Eindruck gemacht von allen Anbietern, die wir im Haus hatten. Also sowohl in der Vorbereitung, in der Konzeptphase. Das hat einfach von Anfang an für uns gepasst. Das kann man wirklich so sagen. Das war teilweise auch schon ein Stück weit eine Bauchentscheidung.
Sven Sievers: Das Zünglein an der Waage war eigentlich crossbase hatte sogar die Möglichkeit, das hat mich damals so überzeugt, echt im System direkt schon bei dieser Präsentation Daten zu bearbeiten und die wieder automatisiert auch korrekt geändert auszusteuern. Also das war nicht ein Präsentationsdummy, sondern es war ein funktionierendes System. Das habe ich dabei erkannt und das war schön.
Jennifer Wolfram: Sobald man sich wirklich breit aufstellen möchte als Firma und einen breiten Kundenstamm ansprechen möchte und viel gute Qualität, sehr gute Qualität der eigenen Produkte auch über Daten transportieren möchte, ist aus meiner Sicht ein PIM unerlässlich.
Sven Sievers: Ein ganz, ganz großes Thema sind für mich die Sprachebenen, die wir haben. Die verschiedenen Länder, in denen wir verkaufen mittlerweile und alleine der Übersetzungsprozess, den könnte ich mir ohne die Produktdatenbank nicht mehr vorstellen. Der Service und auch die Mitarbeit in den Projekten ist von Seiten crossbase immer super. Da können wir uns nicht beschweren. Es sind ja viele langjährige Mitarbeiter bis heute im Unternehmen, die wir auch sehr gut kennen, die ich sogar noch von der Einführungsphase kenne. Und auch meine Kollegen finden immer ein offenes Ohr, haben immer einen Spezialisten am Telefon und es wird auch immer schnell und auch wirklich kompetent geholfen.
Jennifer Wolfram: Das schon ein bisschen Familie auch. Also wir sind ja jetzt seit elf Jahren in einer Partnerschaft, würde ich sagen. Es ist weniger eine Kunden-Dienstleister-Beziehung, ich denke es ist eine Partnerschaft auf Augenhöhe. Das ist immer ein wunderbarer Umgang, egal welche Themen uns bewegen. Wir haben da immer ein offenes Ohr bei crossbase und einen zuverlässigen Partner an unserer Seite. Also Service, Dienstleistung muss ich wirklich sagen, ist ein sehr großes Plus bei crossbase.
Sven Sievers: Meine Kollegen würden sagen, dass sie mit dem System, das sie haben, mit dem crossbase.pro immer selbst auch sehr viel machen können. An der Produktstruktur arbeiten können, Produktdaten referenzieren, ohne dass man jeden Tag crossbase braucht, um individuelle Programmierung umzusetzen. Also man ist sehr eigenständig und auf dem aktuellen Stand der Technik mit crossbase.
crossbase würde ich auf jeden Fall weiterempfehlen, weil das ist eine gute Software mit einem guten Team hinten dran. Durch meine langjährige Erfahrung kann das ich absolut empfehlen. Ich wüsste jetzt nicht, was an der Software schlecht wäre.